Offener Brief des Bundesverbandes KED #schulenoffenhalten

In dem Brief fordern Verbände und Gremien, die Sommerzeit zu nutzen, um alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit Schulen und Kitas für den Fall einer vierten oder weiteren Corona-Wellen offenbleiben.

Die Vorsitzenden Katholischer Verbände und Diözesanräte gehören zu den Erstunterzeichnern eines Offenen Briefes an alle für Bildung und Erziehung Verantwortlichen. In dem Brief fordern Verbände und Gremien, die Sommerzeit zu nutzen, um alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit Schulen und Kitas für den Fall einer vierten oder weiteren Corona-Wellen offenbleiben.

 

Konkret fordern die Erstunterzeichner:

1.           Es müssen alle zur Verfügung stehenden Infektionsschutzmaßnahmen sinnvoll ausgeschöpft werden.

2.           Kinder und Familien brauchen einfache Zugänge zu Jugendhilfe und Sozialarbeit.

3.           Wir brauchen individuell auf die Kinder angepasste Angebote, um die schulischen Defizite aufzufangen.

 

Der offene Brief, der auf Initiative der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) e.V. entstanden ist, wird auf Twitter (twitter.com/schulenoffenha1), Instagram (instagram.com/schulenoffenhalten) und Facebook (facebook.com/schulenoffenhalten) verbreitet. Nutzer haben zudem auf der Webseite www.schulenoffenhalten.de die Möglichkeit, den Brief mitzuzeichnen. Anbei finden Sie den Offenen Brief als Word- und PDF-Dokument.

 

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