Neue Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk und der KED in NRW

ZWEITER TEIL DER GESPRÄCHS UND BERATUNGSREIHE FÜR ALLE ELTERN, DIE NICHT ALLES KÖNNEN KÖNNEN

SCHULE ALS INFEKTIONSORT
WAS WIR WISSEN, WAS WIR BEACHTEN SOLLTEN

Die aktuelle Aussetzung des Präsenzbetriebes in den meisten Bundesländern ist eine Konsequenz der Annahme, dass Schulen zur Verbreitung der Pandemie signifikant beitragen. Was wissen wir eigentlich über die Schule als Infektionsorte? Gibt es inzwischen belastbare Erkenntnisse? Und was gilt es zu beachten, wenn der Präsenzbetrieb wieder startet?
Prof. Dr. Johannes Hübner, Leiter des Kinderinfektiologie in München, setzt sich seit Beginn der Pandemie mit dieser Frage auseinander. Er wird an diesem Abend die fachlich gesicherten Erkenntnisse vorstellen – und Ihren Fragen zur Verfügung stehen!
Mittwoch, 10. Februar 2021 | 19.30 Uhr


WAS HAT CORONA MIT UNS GEMACHT?
UND WIE GEHEN WIR NUN IN DIE ZUKUNFT?
FOLGEN UND CHANCEN

Die Corona-Pandemie greift tief in unser Leben ein. Und das nicht nur mit Blick auf Herausforderungen wie Homeoffice, Home-Schooling, Kurzarbeit, Kontaktreduktion. Die Corona-Pandemie betrifft auch existenzielle Tiefenschichten unseres Selbst, unseres Blicks auf das Leben und unseren Ort in der Gesellschaft. Und die Gesellschaft als Ganze verändert sich. Was also sind die Folgen der Jahrhundertpandemie? Und wo liegen Chancen für Sie konkret, Ihren Alltag neu, anders zu denken und zu leben?
Der Sozialpsychologe, Hochschullehrer und Buchautor Dr. Jens Förster wird sich an diesem Abend mit den tiefergehenden Konsequenzen der Corona-Pandemie auseinandersetzen – wie immer mit kurzem Input und lebendigem Gespräch. Es geht um Ihre Fragen!
Montag, 22. Februar 2021 | 19.30 Uhr

 

DIE SPUREN DER HANDSCHRIFT IM GEHIRN
WAS DIGITALES LERNEN ZU GUTEM LERNEN MACHT

Die Erweiterung des schulischen Unterrichts durch digitale Techniken hat durch die Corona-Pandemie an Geschwindigkeit gewonnen. Dadurch ist das Schreiben mit Stift und Papier bei immer weniger SchülerInnen gefordert – es hat aber gerade im digitalen Zeitalter seine Berechtigung und ist kein überkommenes Relikt.
Der Referent, Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Markus Kiefer, ist Leiter des Bereiches kognitive Elektrophysiologie (Psychiatrie und Psychotherapie) an der Universitätsklinik Ulm. Er wird uns als Hirnforscher die Bedeutung der Handschrift für die Entwicklung des Gehirns verdeutlichen. Besonders wichtig ist hier der Blick auf den digitalen Unterricht. Nach einem prägnanten Input wird es wieder die Möglichkeit geben, zu Ihren Fragen und Anliegen ins Gespräch zu kommen.
Donnerstag, 4. März 2021 | 19.30 Uhr

Anmeldung unbedingt erforderlich
info@bildungswerk-bonn.de

Bitte Termin und Titel bei Anmeldung angeben.
Die Online-Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Teilnehmerbeitrag 5 Euro
KED-Mitglieder/Eltern aus KED-Mitgliedsschulen kostenfrei.

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